Auslöser von außen
Ein Workflow lässt sich per Webhook mit Schlüssel starten — aus eurem ERP, einem Formular auf der Website oder einer Function. Deaktiviert = abgelehnt, bevor der Schlüssel geprüft wird.
Ein Prüfprotokoll geht in „Nachbesserung“ — der Nachunternehmer bekommt die Mail mit Foto und Frist, die Bauleitung die Benachrichtigung, und das Protokoll liegt als PDF am Eintrag. Statuse und Übergänge sind der Prozess, Aktionen hängen daran. Wer will, setzt einen KI-Schritt oder eine eigene Function dazwischen.
Jeder Status kennt seine Aktionen: E-Mail mit Vorlage und Anhang, Dokument aus Vorlage erzeugen (Word, PDF, Excel), Eintrag in einer anderen App anlegen, Ordner anlegen, Webhook oder REST-Aufruf, Function aus dem Studio, KI-Aktion mit Prompt. Bedingungen entscheiden, ob eine Aktion läuft. Alles, was lief, steht im Protokoll des Eintrags.
Über die App hinaus gibt es Workflow-Definitionen der Organisation: ein Auslöser, Knoten für Aktionen, Verzweigungen, Functions und KI, ein Ziel. Jeder Lauf ist protokolliert — Eingabe, Ausgabe, Fehler — und lässt sich wieder aufnehmen. Dieselbe Aktion ist aus dem Workflow, aus einer Function und von Bob aufrufbar: ein Eingang, drei Aufrufer, dieselben Rechte.
Ein Workflow lässt sich per Webhook mit Schlüssel starten — aus eurem ERP, einem Formular auf der Website oder einer Function. Deaktiviert = abgelehnt, bevor der Schlüssel geprüft wird.
Ein Übergang darf nur die Bauleitung; die Freigabe steht mit Name, Zeit und Version im Verlauf. Mit Unterschriftsfeld, wenn es darauf ankommt — als gesperrtes PDF mit Prüfpfad.
Ein Knoten fasst zusammen, klassifiziert, formuliert die Antwort — mit euren Modellen (BYOK) und denselben Berechtigungen wie Bob.
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